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Freitag, 4. Mai 2007

Hats ihnen geschmeckt?

So ich stehe heute am Anfang meiner zweiten aktiven Woche meiner neuen Aufgabe. Ja, mein neuer Dienst als "Ordonanz" begann damit, dass ich erst einmal für eine Woche Urlaub nehmen musste. Ich arbeite jetzt nämlich im Schichtdienst jeweils eine Woche lang von Freitag bis Freitag. Wochentags von 6-18:30 und am Wochenende von 7-17:30. Wenn dann eine Woche rum ist, hab ich eine Woche Urlaub. Und ich kam eben gerade zum Urlaub. So durfte ich mich dann erstmal wieder an die Freiheit des zivilen Lebens gewöhnen, bevor ich dann in die Höhle des Löwen musste. Alles in allem kann ich aber Sagen, dass meine neue Arbeitsatmosphäre meistens recht locker ist. Auch meine Kolllegen ähhhh Kameraden sind toll. Nur manchmal scheint noch das Soldatsein durch. Zum Beispiel wenn es Ärger gibt, heißt es wieder "Jawohl" statt "Jau /Okay/Jo". Ansonsten bin ich jetzt in einem Gastronomie Betrieb.
Zu meiner Arbeit kann ich sagen, dass ich mich noch ein bisschen doof anstelle. Ich habe irgendwie auch einen Fabel Sachen fallen zu lassen. Zwar nicht so, dass sie dabei kaputt gehen, aber viel Krach machen. Und ganz nach Myrphys Gesetz" passiert dass dann natürlich in den ungünstigsten Zeitpunkten.
Auch habe ich inzwischen bestimmt wieder ein bisschen zugelegt, denn das Essen ist gut und reichlich. Kein Wunder schlieslich bekommt das Personal das gleiche Essen von den selben Köchen wie die Gäste. Und meistens sind es riesige Portionen und da ist kein Gericht über 3 Euretten. So schaffe ich es auch meistens meine Mahlzeiten von meinem Trinkgeld zu bezahlen. Und meistens ist danach noch was übrig um.. öh.. damit.. was Anderes zu machen.. Was man halt so macht.

Inzwischen hab ich auch schon viele höhere Dienstgrade (bis hoch zum Oberst und General getroffen und teilweise sogar bedient). Wenn ich mir andererseits überlege, wie viel Geld die verdienen, könnten unsere Trinkgelder etwas höher sein...

Und ich denke jemdand der sich bei der Bundeswehr darüber beklagen kann, dass die Trinkgelder höher seien könnten, hat es gut :-)

Beim gemüttlichen Schwatz mit den neuen Kollegen, habe ich einen nette Geschichte gehört, die sich an meinem letzten Standort (also die Kaserne in der ich vor meiner Versetzung war) ereigent hat.
Es war wohl Sylvester und in der Kaserne haben ein paar diensthabende Soldaten ein wenig zu viel getrunken. Einer von ihnen wirft im Suff einen Blööer aus dem 1. Stockwerk der Kaserne auf die Straße.
Soweit okay, aber das lustige ist, ist, dass grade die Wache unterm Fenster vorbeiging äh.. streifte ^^ und die fühlte sich angegriffen und alarmierte die Kaserne.
Ist das nicht herrlich. Ich hab mich bei dem Gedanken weggeschmissen. Da haben sich bestimmt alle gefreut, als sie rausbekommen haben was los war.

Nun möchte ich zum Schluss noch etwas organisatorisches besprechen. Da es in meinem kommenden Tagesgeschehen auf Dauer nicht soo viele aufregende Ereignisse geben wird, suche ich weitere Personen, die aus ihrem Werhdienstalltag berichten. Vielleicht ja auch der ein oder andere Kamerad, der bald seinen Diens beginnen wird (moorlook wie siehts aus) und auch aus seinem AGA-Alltag berichten will. Auch FWDLer sind herzlich eingeladen ;-)
Ich würde mich auf euer E-mils freuen : > bsh (at) gmx (punkt) li < ist die Adresse.
Ich bin gespannt.

Freitag, 26. Januar 2007

Die 4. Woche

war relativ entspannt (jedenfalls im Vergliech zu den letzten drei). Auch wenn es kalt war, war das nicht so schlimm, da wir außer dem scharfen Schießen am Montag und zweimal Sport haupsächlich theoretischen Unterricht hatten. Und da wars immer sehr warm. hehe
Aber dadurch war die Woche auch relativ "Ereignisslos". Hier die paar Highlights:
Unterricht über Minen. Alles was man als einfacher Soldat über Minen wissen muss. Dabei ganz interesssant das Hollywood uns mal wieder einen Bären aufgebunden hat. Auf Nachfragen wiesen unsere Ausbilder uns darauf hin, dass sie sich nicht auf McGuiver verlassen würden, wenn sie auf eine Minene getreten sind. Wenn man erstmal draufsteht, ists zu spät.
Praktische Übung im Zerlegen und Zusammensetzen des G36 unter Körperlicher Belastung.
Dabei mussten wir das Gewehr auch mit Feustlingen zerlegen und zusammensetzten. Die Schwierigkeit ist dabei, dass die Fäustlinge so groß sind, dass man ein paar normale Handschuhe drunter ziehen kann. Nur für den Fall, dass wir mal mit erfrorenen Händen unserer Waffe zerlegen müssen (hehe - ja klar) ... Andererseits wars ganz angenehm, da wir sonst die Waffe nicht mit Handschuhen bedienen dürfen und das ist bei den jetzigen Temperaturen echt unangenehm.
Soviel zum Unterricht. Zum Laufen hab ich mich ja schon geäußert.
Wie euch vielleicht schon aufgefallen ist, habe ich in letzter Zeit etwas mehr und dafür kürzer gebloggt. Ja ich habe die technischen Probleme gelöst bzw. kann sie jetzt umgehen.
An dieser Stelle will ich auch noch anmerken, dass ich meine Postst meistens vorm Einschlafen schreibe. Beim letzten bin ich sogar beim Schreiben eingeschlafen ^^. Wenn also der ein oder andere Satzt merkwürdig rüberkommt, dann liegt das daran.
So und jetzt wärs ja fast schon wieder Zeit für mich. Also mal sehn.
 

Samstag, 20. Januar 2007

Immernoch Probleme

Ich habe leider immernoch technische Problem mit meinem Handy. Daraus resultiert, dass ich oft nur einmal pro Woche poste. Und weil ich eigentlich viel zu erzählen habe resultiert daraus, dass ich immer sehr lange Texte schreibe, durch die ihr euch dann Qualen müsst.
Ich hoffe ich kann das diese Wochenende ändern. Wir werden sehen.